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Netzwerktechnik

Infrastukturen LAN / WLAN

Einwandfrei funktionierende Netzwerktechnik ist in der heutigen Zeiten unerlässlich und in allen Lebensbereichen anzutreffen. Um auch die ausgefeiltesten Netzwerke für Sie realisieren und warten zu können, stehen Ihnen unsere qualifizierten Mitarbeiter mit hochwertigen Messinstrumenten zur Verfügung.

Neben privaten und gewerblichen Kunden bieten wir unsere Dienstleistungen ebenso unterstützend Handwerksbetrieben an.

Unser Service im Bereich Netzwerke umfasst folgende Bereiche

Planung, Installation und Wartung von Kabel Netzwerken, unabhängig von der Größe

Planung, Installation und Wartung von Netzwerkstrukturen in Serverumgebungen

Diagnose- und Fehlermessungen

Messung und Protokollierung von Kupferleitungen bis CAT 7

Messung und Protokollierung von Glasfaserleitungen

Messung und Diagnose von ADSL(2)-Anschlüssen im Standard Annex A/B/J/L/M

Messung und Diagnose von VDSL-Anschlüssen, ebenso von Vectoring

Breitband Übertragungstechnologien

Die neuesten Nachrichten lesen, virtuelle Multimedia-Welten durchstöbern oder gezielt Fachinformationen suchen: Nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten des Internets und gehören auch Sie zu der Vielzahl von Surfern im World Wide Web. Wir bieten Ihnen das erforderliche Know-How, um jegliche neue Technik zu installieren und zu vernetzen.

Wer sich mit dem Thema Breitband auseinandersetzt, bekommt es früher oder später fast zwangsläufig mit unterschiedlichen Übertragungstechnologien zu tun. Häufig ist von DSL, ADSL, VDSL oder auch Vectoring die Rede. Oft kommt noch das Themenfeld Glasfaser hinzu. Doch worin unterscheiden sich diese Breitband-Technologien, die fast alle über das alte Telefonnetz realisiert werden eigentlich im Detail?

(A)DSL

Früher, als es nur klassische DSL-Anschlüsse gab, war die Frage, wie das Internet-Signal bis ins Haus kommen soll, einfach zu beantworten: Über ein Kupferkabel wurde der Hausanschluss auf der so genannten „letzten Meile“ mit einem Verteilerkasten verbunden, der seinerseits die Daten per Kupferader weiterverteilte. Das alles hat aber einen aus heutiger Sicht entscheidenden Nachteil: Die Übertragungsgeschwindigkeit, die ein Kuperkabel bewerkstelligen kann, ist begrenzt. Mit (A)DSL sind nur bis zu 16 Mbit/s im Downstream möglich. In vielen Fällen liegt die maximal mögliche Download-Rate sogar noch deutlich niedriger. Je weiter der eigentliche DSL-Anschluss von der nächsten Vermittlungsstelle entfernt ist, desto geringer fällt die für den Internetsurfer nutzbare Geschwindigkeit aus.

VDSL und Vectoring machen DSL-Anschlüsse schneller

Wer schneller im Internet surfen möchte, muss auf einen VDSL-Anschluss setzen. Auch hier wird auf eine Kupferleitung zwischen Verteilerkasten, häufig auch als Kabelverzweiger (KVZ) bezeichnet, und Hausanschluss gesetzt, allerdings ist der KVZ direkt an ein schnelles Glasfaser-Netz angeschlossen. Zudem wird auf ein erweitertes Frequenzspektrum von bis zu 30 MHz Bandbreite zugegriffen. So sind Download-Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s möglich. Die derzeit vielerorts diskutierte Vectoring-Technik sorgt wiederum dafür, dass Downloads mit bis zu 100 Mbit/s möglich sind. Dafür werden die Verteilerkästen so umgerüstet, dass sich grundsätzlich auftretende elektromagnetische Störsignale zwischen den einzelnen Kuperkabeln nicht mehr zeigen können.

Ein möglichst hoher Downstream ist vor allem für all diejenigen wichtig, die ihren DSL-Anschluss nicht nur zum Surfen im Internet verwenden möchten, sondern zum Beispiel auch für den Empfang eines IPTV-Signals. Bei der Deutschen Telekom ist das über einen Entertain-Tarif möglich, bei Vodafone in Form von Vodafone TV. Auch wenn mehrere Dienste am Breitband-Anschluss parallel genutzt werden sollen, etwa auch ein Radiostream oder ein Online-Game, ist eine möglichst hohe Bandbreite ein enormer Vorteil. Ruckler und Aussetzer bei der Verbindung werden unwahrscheinlicher, je höher die Bandbreite ausfällt.

Glasfaser-Anschluss

Wer noch viel schneller als mit bis zu 100 Mbit/s im Internet surfen möchte, muss auf einen reinen Glasfaser-Anschluss setzen, bei dem die Glasfaserleitungen bis ins Haus (FTTB) oder bestenfalls sogar bis in die eigene Wohnung (FTTH) verlegt werden. Dann wird in der Regel – zum Beispiel bei Kabelnetzbetreibern – komplett darauf verzichtet, auf das alte von der Deutschen Telekom betriebene Telefonnetz mit seinen Kupferleitungen zuzugreifen. In Zukunft sollen über Glasfaser auf diese Weise extrem schnelle Gigabit-Verbindungen möglich werden.

Auch bei den Uploads, also jenen Daten, die vom DSL-Anschluss aus gesendet werden, sind zwischen den einzelnen DSL-Technologien massive Unterschiede zu erkennen. Während an einem klassischen (A)DSL-Anschluss Uploads mit bis zu 1 Mbit/s möglich sind, sind es bei VDSL-Anschlüssen bis zu 10 Mbit/s. Und wer auf Vectoring zurückgreifen kann, darf Daten sogar mit bis zu 40 Mbit/s verschicken. Ein enormer Vorteil wenn zum Beispiel viele Fotos oder gar Videos an einen anderen Empfänger geschickt oder viele Daten in die Cloud geladen werden sollen.
Gigabit-Anschlüsse kommen per Glasfaser und über Koaxial-Kabelnetze.

Cloudserver

NAS-Systeme / ownCloud-Server

Dropbox, Google Mail oder iCloud: Spätestens, seit Prism durch die Medien geistert, sehen viele Unternehmen und Privatpersonen die viel gehypte Cloud skeptisch. Eine Lösung hierfür ist das Aufsetzen seiner eigenen Private Cloud – zum Beispiel mit einem Network Attached Storage (NAS).

Bei allem praktischen Nutzen – private oder unternehmensrelevante Daten auf fremden Servern US-amerikanischer Großkonzerne zu speichern klingt nach PRISM plötzlich gar nicht mehr so verlockend. Man muss allerdings nicht auf die Vorteile der Cloud verzichten. Eine Private Cloud kann man entweder mit einem eigenen Server und entsprechender Software oder mit Hilfe dedizierter Hardware wie einem NAS aufsetzen.

Bei einem NAS handelt es sich vereinfacht gesagt um eine externe Festplatte, die sich in das heimische oder das Firmen-Netzwerk integrieren lässt. Im Gegensatz zu herkömmlichen externen Festplatten verfügt ein NAS allerdings über ein eigenes Betriebssystem und stellt bei Bedarf neben dem bloßen Abspeichern von Daten noch weitere Funktionen bereit. So lässt sich beispielsweise auch ein eigener E-Mail-Server aufsetzen.

VPN

VPN, auch bekannt als Virtual Private Network, dient dazu Teilnehmer eines Netzwerkes mit einem anderen zu verbinden. Mit anderen Worten, die VPN-Verbindung dient als eine Art Verlängerungskabel ins ursprüngliche Netzwerk, wobei der VPN-Teilnehmer ausschließlich mit der Anschlussstelle des anderen Netzes verbunden ist. Das Ziel ist die dadurch gewonnene örtliche Unabhängigkeit des Zugriffs auf das besagte Netzwerk. Denn man ist in der Lage auch von zu Hause oder gar dem Ausland aus auf das Netzwerk zuzugreifen und zu arbeiten. Mehr Flexibilität und Mobilität sind die Vorteile dieser Lösung.Diese VPN Verbindung kann je nach verwendetem VPN-Protokoll durch eine zusätzliche Verschlüsselung ergänzt werden, die eine abhör- und manipulationssichere Kommunikation zwischen den VPN-Partnern ermöglicht.

Wollen Sie auch von zu Hause oder von unterwegs aus in Ihr Firmennetzwerk einsteigen? Kein Problem!

Wir richten Ihnen eine sichere und stabile Verbindung ein, für mehr Sicherheit im Alltag.

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